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Gamification

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Zum Start dieses Blogs im Sommer 2010 ist war „Gamification“ noch ein recht neues Schlagwort, über das sogar hinsichtlich seiner Schreibweise (mit oder ohne ‚e‘) noch Uneinigkeit herrscht, geschweige denn seine Bedeutung trennscharf definiert wäre.

Meine vorläufige Arbeitsdefinition lautet: „Gamification bezeichnet die Nutzung von Spielmechaniken in vornehmlich nicht-spielerischen Verbrauchertechnologien, um Benutzer zu motivieren, diese Anwendungen zu nutzen und sie zu gewünschtem Verhalten zu ermutigen.“ Durchaus treffend, aber nicht hinreichend, Ian Bogost´s Definition: „The easiest way to talk to marketers about games.“

Die Wahl des Blogtitels ist insofern schlecht, als dass mein Interesse am Gegenstand wesentlich breiter ist. „Games permeate life“ – es lässt sich seit einigen Jahren beobachten, dass spielerische Aktivitäten in Lebensbereiche vordringen, in denen sie zumindest in den westlichen Industriestaaten seit langem keinen Platz hatten.

Die sich ergebenden Fragestellungen kommen schon heute der Vielfalt der Phänomene nicht hinterher, Antworten werden auf sich warten lassen.

In diesem Blog dokumentiere ich Interessantes zum Thema, vermutlich aus Zeitmangel in den wenigsten Fällen kommentiert oder ausführlich reflektiert.

Weitere Genres und Formen, die hier behandelt werden sind

  • Social Games
  • Pervasive Games
  • Alternate Reality Games
  • Persuasive Games
  • sowie angrenzende Bereiche wie Interactive Video / Film

Diese interessieren mich insbesondere unter den Perspektiven des

  • Game Design
  • Gameful Design im (Social) Interaction Design und User Experience Design
  • Ästhetik und Medienkultur
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