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Tag "Beispiel"

Die New York Public Library verfolgt gerade ein partizipatorisches, spielerisches Format, designed von Jane McGonigal. Museumsbesucher sollen damit zur eingehenderen Auseinandersetzung mit dem Material gebracht werden und schlußendlich neue Zielgruppen generiert werden. Auch in Deutschland gehören ja Kulturinstitutionen mit öffentlichen Auftrag ebenfalls zu den Pionieren, wenn es darum geht, ein Angebot durch spielerische Formate wie Alternate Reality Games u.a. zu gamifizieren.

“‘Find the Future’ will initially be played by 500 participants who will be locked into the Stephen A. Schwarzman Building overnight on May 20, 2011. Once inside, players will go on real-world missions by following virtual clues on laptops and smartphones, collaborating online to discover 100 amazing and unique items from the collections of the New York Public Library, like Charles Dickens’ letter opener or a draft version of the Declaration of Independence. After finding each object, they will write a short piece based on the experience, inspiring the future with their personal contribution, which will later be bundled and published in a book”. (ARGN)

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Ein interessanter Artikel in der New York Times über Quest2Learn, eine New Yorker Charter School, die ein strikt game-basiertes Curriculum für ihre Schüler verfolgt. Entwickelt wurde das Curriculum von Katie Salen, Autorin des Standardwerks ‘Rules of Play’.
In Q2L werden Lektionen zu Quests, Mathe und Englisch zu interdisziplinären Kursen mit Bezeichungen wie ‘Codeworlds’ oder ‘Sports for the Mind’. Die Schüler “record podcasts, film and edit videos, play video games, blog avidly and occasionally receive video messages from aliens.”

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Die Microsite Lufthansa Oktoberfest 2010 tritt als “Spiel” auf, die vieles richtig, insbesondere die Facebook-Integration ist für ein hiesiges Produkt sehr avanciert. Vergeigt werden leider einige Details im Game Design und der User Experience. Das verdirbt ein wenig den guten Ersteindruck, denn auch für Social Media gilt: In relationships, the little things are the big things.

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A Hunter Shoots a Bear” hat im September 2010 innerhalb von 2 Wochen über 6 Millionen Views generiert. Das Prinzip des interaktiven Videos: Der User kann bestimmen, was die Hauptfigur des Clips tun soll, in dem den Satz “a hunter …. a bear” per Texteingabe mit einem Verb vervollständigt, von denen der Parser eine Menge kennt und den jeweils passendsten Videoclip ausliefert, von denen es knapp 100 gibt.
Der blinkende Textcursor im Lückentext stellt offenbar ein einladendes Interface dar und verspricht ein generatives Erlebnis.
Die Idee basiert auf Burger Kings Subservient Chicken von anno 2004 (!). Der YouTube Kontext stellt eine Prise  WarioLand Shake It (2008) dar.
Toll umgesetzt, aber für welches Produkt wird da nochmal geworben?

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The Threshold ARG Case Study from JUXT Interactive on Vimeo.

Juxt Interactive und No Mimes Media mit einer kurzen Case Study zum ARG “The Threshold”, an dem in 2010 13.000 Vertriebsmitarbeiter von Cisco Systems teilnahmen. Weitere Info hier und hier.
Am Nachfolger “The Hunt” wird derzeit gearbeitet.

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